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CDU weist Vorwürfe des BI–Vorsitzenden Gerd Espanion entschieden zurückFinanzielle Situation der Gemeinde und 40-jähriges Jubiläum zentrale Themen bei Klausur des CDU-Vorstandes FernwaldSPD schmückt Bürgermeister Bechthold wiederholt mit fremden FedernCDU weist Vorwürfe des BI–Vorsitzenden Gerd Espanion entschieden zurück
CDU weist Vorwürfe des BI–Vorsitzenden Gerd Espanion entschieden zurück
20.02.2012
CDU weist Vorwürfe des BI–Vorsitzenden Gerd Espanion entschieden zurück
Fernwald/pm.) „Der Vorwurf, meine Aussagen zur Finanzierung von Lärmschutzmaßnahmen in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung seien nicht nachvollziehbar, ist ausschließlich...
Finanzielle Situation der Gemeinde und 40-jähriges Jubiläum zentrale Themen bei Klausur des CDU-Vorstandes Fernwald
06.02.2012
Finanzielle Situation der Gemeinde und 40-jähriges Jubiläum zentrale Themen bei Klausur des CDU-Vorstandes Fernwald
Parteivorsitzender Timo Röder sieht die finanzielle Stabilität der Gemeinde durch überbordende Ausgabensteigerungen  als hochgefährdet an.
SPD schmückt Bürgermeister Bechthold wiederholt mit fremden Federn
04.12.2011
SPD schmückt Bürgermeister Bechthold wiederholt mit fremden Federn
Der CDU Fraktionsvorsitzende Jan-Eric Walb sieht die Gemeinde Fernwald meilenweit von einem Konzept zur Belebung der Ortskerne entfernt. „Bürgermeister Bechthold hat in seinem...
CDU weist Vorwürfe des BI–Vorsitzenden Gerd Espanion entschieden zurück
20.02.2012
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Mauerbau, Aufstellen von Betonblöcken (1961) Quelle: Bundesarchiv, Bild 173-1321, Urheber: Wolf, Helmut J.
Mauerbau, Aufstellen von Betonblöcken (1961) Quelle: Bundesarchiv, Bild 173-1321, Urheber: Wolf, Helmut J.
11.08.2011 - Bund
Themengebiet: Geschichte
Berliner Mauer sollte Freiheit und Demokratie verhindern!
Der 13. August 1961 gehört zu einem der schlimmsten Tage der deutschen Nachkriegs- geschichte. 50 Jahre ist es her, dass das menschenverachtende SED-Regime mit dem Bau von Mauer und Stacheldraht unser Land, Familien und Freunde auf Jahrzehnte trennte. Bis 1989 bezahlten viele Menschen den Wunsch nach Freiheit und Demokratie mit dem Leben.
  • Die CDU gedenkt der Toten, die infolge von Mauer, Schießbefehl und SED-Unrechtsstaat bis 1989 an der innerdeutschen Grenze zu beklagen sind. Die CDU erinnert an die unzähligen Opfer, die nach gescheiterten Fluchtversuchen inhaftiert wurden, infolge der Haftbedingungen starben oder sogar hingerichtet wurden.
  • Die CDU lehnt Ansichten ab, der Bau der Mauer sei notwendig gewesen für den Aufbau des Sozialismus und für die friedliche Koexistenz. Diese Aussagen einiger Vertreter der Partei „Die Linke“ sind zynisch und menschenverachtend. Sie leugnen das Leid der Opfer und ihrer Hinterbliebenen sowie den wirtschaftlichen Misserfolg, den der Sozialismus mit sich brachte.
  • Die CDU setzt sich 22 Jahre nach dem Fall der Mauer weiter gegen das Verdrängen und Vergessen ein. Die CDU fordert, die Geschichte über die Deutsche Teilung, das SED-Unrecht und die friedliche Revolution von 1989 als verbindliche Unterrichtsinhalte an den Schulen aufzunehmen.
Wer – wie die Linkspartei – die SED-Diktatur schönredet, das SED-Unrechtssystem verharmlost und Stasi-Spitzel in den eigenen Reihen duldet, hat nichts gelernt und darf keine politische Verantwortung mehr erhalten.
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Volker Bouffier
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