Liebe Mtbürgerinnen und Mitbürger,
wir bedanken uns recht herzlich für die Teilnahme und die zahlreichen Kommentare auf den Postkarten. So konnten wir als CDU uns ein Überblick über Ihre Meinungen und Ihren Blickwinkel zum Thema Festplatz machen. Die zahlreichen Rückmeldungen möchten wir natürlich nicht unbeantwortet lassen. Bei weiteren Fragen, auch zu anderen Themen können Sie sich natürlich gerne jederzeit an uns wenden.
Ihr Timo Röder
Kommentare Pro Festplatz
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Die CDU hat voll uns ganz Recht. Da noch genügend Gewerbeflächen vorhanden sind, ist es Wahnsinn, den Festplatz zu veräußern. Ein solcher Markt bringt nicht viele Arbeitsplätze. Wenn er nicht gut läuft, ist er dann irgendwann zu.
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Es ist doch ein Unsinn sondergleichen, dass ausgewiesenes Baugelände (Gewerbegebiet) mit Straßenanbindung nicht bebaut wird.
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Baufläche ist hinter dem Rewe genügend! Die Zufahrt kostet die Gemeinde mind. einen großen Teil des Grundstückpreises, wenn nicht sogar alles. Werden die Gewerbesteuern in Fernwald abgeführt?
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Ich habe kein Verständnis für die Bebauung am Festplatz. Da die Kosten nicht angebracht sind, wo die Straße für die Gewerbe gebaut wurde und brach liegt.
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Ansiedlung eines weiteren Marktes im Gewerbegebiet ja, aber nicht auf dem Festplatz.
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Zu Ihrer Frage, ob ein neuer Markt auf dem vorhandenen Festplatz angesiedelt werden soll - auf keinen Fall.!!! Wir haben genügend Vereine im Ort, die bei entsprechenden größeren Festlichkeiten einen vorhandenen Festplatz vorfinden. Im Gewerbegebiet Oppenröder Straße ist ausreichend Platz vorhanden, für einen neuen Markt.
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Es gibt genug andere freie Flächen für einen Markt
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Keine Extrawurst für NORMA
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Der neue geplante Markt findet ausreichend Platz im Gewerbegebiet, da muss der Festplatz nicht weichen. „Ansiedlung des Marktes an falscher Stelle!“
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Das Industriegebiet ist groß genug. Es besteht kein Engpass - keine Notwendigkeit - gerade auf dem Festplatz zu bauen
In der Tat, ist es richtig und wichtig, vorrangig die vorhandenen Gewerbeflächen zu vermarkten, bevor neue Gebiete erschlossen werden. Natürlich ist nicht jedes Gewerbegebiet gleichermaßen für alle Betriebe gleich geeignet und im Zweifelsfall kann und muss auch eine Gemeinde bei noch freien Flächen neue Gebiete ausweisen.
In dem vorliegenden speziellen Fall, der Ansiedelung eines „Discounters“ ist dies aber auf Sicht der Fernwalder CDU nicht der Fall. Es gibt eine für einen solchen Markt vorgesehene Fläche zwischen REWE und dem Blockheizkraftwerk. Daher können wir diesen Vorstoß in Sachen Ansiedlung auch nicht wirklich nachvollziehen.
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Die Kaufkraft von Steinbach-Albach ist groß genug, um für einen Discounter attraktiv zu sein. Wenn Aldi & Lidl nicht wollen, dann eben Penny oder andere. Eine Portion Selbstbewusstsein kann hier nicht schaden
Richtig. Die Kaufkraft von Fernwald ist noch recht gut und bei weitem durch hiesige Märkte noch nicht gedeckt. Daher ist unsere Gemeinde sehr wohl für einen weiteren Markt interessant. Gleichzeit ist eine Ansiedlung aus unser Sicht nicht zwingend nötig, sondern vielleicht wünschenswert. Im Nähern Umkreis (Pohlheim, Reiskirchen, Gießen, usw.) gibt es zahlreiche Supermärkte, die genügend Einkaufsmöglichkeiten bieten. Eine „Notverkauf“ ist hier nicht angebracht.
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Richtige Reihenfolge: 1. Bürgerversammlung (Objekt vorstellen, Argumente austauschen) 2. Entscheidung fällen - d.h. Bürger mitnehmen
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Die fünf aufgeführten Fakten treffen zu. Wo ist die Bürgernähe?
Nicht jede Entscheidung ist für eine Bürgerbeteiligung geeignet. Oft gibt es komplexe Zusammenhänge, für die ein tiefer Einblick in die Materie nötig ist und es viele verschiede Aspekte abzuwägen gilt. Dies kann von den meisten Bürgern zeitlich schon gar nicht geleistet werden kann.
Gerade aber bei der Entscheidung Festplatz oder Supermarkt steht aber einer stärken Beteiligung der Bürger nichts im weg und ist sogar wünschenswert. Letztendlich sind es auch diese, die sowohl den Supermarkt als auch den Festplatz nutzen und sich entscheiden müssen, was für sie den Vorrang hat. Hier wurde es klar verpasst, bei einer einfachen Entscheidung die Bevölkerung frühzeitig einzubinden.
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Würde dann auch der Basketball-Court draufgehen? Dann bin ich für den Erhalt!
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Der Festplatz war schon immer da und soll da bleiben (Kinderfeindlich?)
Es gibt unterschiedliche Aussagen, was das Basketball-Feld angeht. Während einerseits von der Verlegung, evtl. bezahlt vom Investor die Rede ist, stehen auch die Aussagen im Raum, dass eine Verlegung nicht nötig sei, da der Festplatz nicht zur Gänze verkauft wird und das man im Zweifel nach Bebauung schaut, ob ein neuer Platz gebaut werden muss. Was uns hier fehlt - und das hat die CDU in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung auch angemerkt - ist ein klares Konzept und die Klärung der offenen Fragen vorher. So ist neben der Kostenübernahme eine Neubaus auch die Lage zu klären. Gerade die soziale Kontrolle einen solchen Feldes ist wichtig - so darf eine solches Sportfeld nicht in einer dunklen Ecke entstehen. Die Überlegungen hierzu scheinen uns diesbezüglich mehr als fraglich.
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Der FSV Steinbach muss drauf hingewiesen werden, dass dort am Festplatz bei Sportveranstaltungen Parkplätze auszuweisen sind.
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Der Festplatz Steinbach muss unbedingt erhalten bleiben; man sollte ihn aber bei Sportveranstaltungen (Hessenliga) unbedingt als Parkplatz freigeben. Bei Heimspielen ist der Hellenweg derart zugeparkt, dass im Falle eines Brandes kein Fahrzeug der Feuerwehr freie Fahrt zur Brandstelle hätte um Menschen eventuell schnell retten zu können.
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Damit nicht alles um die Fernwaldhalle zugebaut ist. Dann gibt es kaum noch Parkplätze
Die Parkplatzsituation, nicht nur am Sportplatz bei Heimspielen des FSV, ist mehr als schwierig. Deswegen hat die CDU Fraktion bereits 2010 einen Antrag eingebracht, ein Verkehrs- und Parkkonzept aufzustellen. Hier ist leider noch keine nennenswerter Fortschritt zu erkennen. Der Bürgermeister verspricht schon länger einen Bericht zum Sachstand vorzulegen und versichert immer wieder erneut, sich darum zu kümmern. Tatsachen blieben bisher jedoch aus.
Die Gemeinde ist nach Auffassung der CDU hier in der Pflicht, in Absprachen mit dem FSV sich um eine geordnete Parkplatzzuweisung zu kümmern. Noch existieren die Möglichkeiten auf dem Festplatz zu parken, diese sollten auch genutzt werden.
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Wenn die Kirmes weiterhin auf Becker‘s Privatgelände stattfindet, wird diese letzte Festivität in Steinbach auch sterben.
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Wo sollen Veranstaltungen denn sonst stattfinden?
Derzeit hat die Kirmes in Steinbach nicht den erwünschten Zulauf. Es hat sich aber gezeigt, dass seit der Verlegung des Fest zu dem genannten Veranstaltungsort zu Besucherzahlen sehr deutlich eingebrochen sind. Dies zeigt auch, wie wichtig eine exponierte Lage für einen Festplatz ist, und das eine Alternative nicht mal „einfach so“ gefunden werden kann. Wenn es in Zukunft auch weiterhin Feste geben soll, muss sich jetzt, vor dem Wegfall des Platzes, um Alternativen Gedanken gemacht werden. Die eingeworfen Vorschläge sind unausgereift.
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Ein Rückbau wäre ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler
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Politiker, die so verantwortungslos mit öffentlichen Geldern umgehen, müssen zur Rechenschaft gezogen werden.
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Die Errichtung des Festplatzes hat die Bürger viel Geld gekostet. Aufgeben heißt verschwenden!
Ja und Nein. Hier darf nicht geschaut werden, was einmal für den Bau des Festplatz ausgegeben wurde, auch wenn es emotional nachvollziehbar ist. Vielmehr ist es wichtig, zu schauen, was die Zukunft bringt. Wenn der Festplatz derzeit nicht benötigt wird, und an anderer Stelle hohen Einnahmen durch Verkauf oder Steuereinnahmen stehen, so muss man fiskalpolitisch einen Verkauf in Erwägung ziehen. Im Zweifel muss bei Bedarf an anderer Stelle ein neuer Festplatz angelegt werden.
Beim bestehenden Festplatz haben wir aber ein Gelände, dass keine laufenden Kosten verursacht, so dass schon alleine ein Rückbau haushaltpolitische Vorteile hätte, und weiterhin sind bei einem solchen Investor auch keine nennenswerten Gewerbesteuern zu erwarten. Nach bisherigen Aussagen wird der Verkaufserlös zudem vollständig für die nötigen Verkehrsanbindung benötigt. Daher ist es in der Tat eine Entscheidung, was die Bürger lieber haben möchten - einen Supermarkt oder einen Festplatz.
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Die Gemeindeverwaltung muss auch Fakten schaffen, dass der Platz von den Vereinen wieder angenommen wird.
Kaum eine Gemeinde kann einen solch attraktiven Festplatz vorweisen. Die Gemeinde steht hier unserer Auffassung nicht in der Pflicht. Letztendlich sind es die Veranstalter, die Feiern und Feste auf die Beine stellen müssen. Probleme mit der Verwaltung hinsichtlich dieses Festplatzes sind uns bisher jedenfalls nicht zu Ohren gekommen.
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Wir brauchen keinen neuen Markt, sondern Geschäfte im Ort
Mit dem Thema „Entwicklung der Ortsmittelpunkte“ hat sich die CDU schon im Vorfeld der Kommunalwahl erstmals befasst. Leider kamen wir noch nicht dazu, diese Diskussion über die grundlegenden Überlegungen hinaus weiter zu vertiefen. Dennoch steht dies natürlich auf unserer Agenda.
Wir haben das Problem erkannt, dass in vielen Orten die Einkaufsmöglichkeiten in den Ortskernen mehr und mehr verschwinden, und die Einkaufsmöglichkeiten nur in Ortsrandlagen vorhanden sind. Die Nahversorger verlagern vor allem aus Gründen der Park- und Verkehrssituation die Märkte an mit dem PKW einfacher zu erreichende Stellen.
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In Zeichen knapper Kassen ist es unverantwortlich, eine zusätzliche Straße zu lasten der Bürger zu bauen
Die Anbindung auf Kosten der Gemeinde ist nicht tragbar. Dem kann und wird die CDU Fernwald nicht zustimmen können.
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Mich interessiert die Argumentation der Befürworter, speziell im Hinblick auf die 5 „Fakten“, die Sie nennen.
Letztendlich müssen Sie da die Befürworte fragen. Über eine Kosten-Nutzen-Vergleich wurde leider trotz mehrfacher Nachfrage nicht vorgelegt, die Sicherheitsaspekte zu dem Rad- und Fussgängerweg wurden negiert und als Alternative wurde vorgeschlagen mann könnte auf dem Parkplatz der Fernwaldhalle ein Zelt aufstellen. Auch die Parkplatzprobleme werden seitens der Befürworter so nicht gesehen.
Alles in allem ist der Eindruck entstanden, das eine grundlegende Diskussion nicht erwünscht ist. Daher wird unser Vorschlag auch sein, vor weiteren Entscheidungen eine „interfraktionelle Arbeitsgruppe“ einzusetzen.
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Der Festplatz kann flexibel genutzt werden, auch wenn zur Zeit nicht viel Bedarf zu bestehen scheint. Das kann sich ändern!
Das gilt es natürlich abzuwägen. Aber letztendlich sollte es eine faktengeleitende Entscheidung sein, wie ob der Festplatz erhalten bleiben soll oder nicht. Hier gilt es ein geeignetes Mittel der Bürgerbeteiligung zu finden.
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Allen 5 Argumenten stimme ich zu und könnte noch weitere anfügen! Die Zeit ist abgelaufen - 10 Jahre zu spät
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All Ihre Punkte sind zutreffend, es wäre eine Schande für unser Dorf, sollte man hier zustimmen.
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Der Festplatz sollte aus den genannten Gründen erhalten bleiben. Außerdem „verschandelt“ ein Markt dieses Areal, unserer Meinung nach.
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Der Festplatz muss erhalten bleiben - ohne Alternative
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Der Festplatz muss auf jeden Fall erhalten bleiben
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Der Festplatz muss erhalten bleiben. Wir sollten uns diese Option auf jeden Fall offen halten.
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Ich möchte das der Platz bleibt. Es war schon immer eine schöner Platz für alle Bewohner von Steinbach.
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Wenn der Festplatz weg kommt, ist die Gemeindevertretung dümmer als die Polizei erlaubt.
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Kein Bedarf für einen zusätzlichen Markt
Kommentare contra Festplatz:
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Der Festplatz muss an diesem Standort nicht erhalten bleiben. Er wird von Fernwalder Vereinen kaum noch benutzt. Soweit ich aus der Zeitung entnehmen konnte, kann das Gelände vor der Fernwaldhalle als Festplatz genutzt werden. Im Sinne einer guten Versorgung sollte das Gelände an einen Investor verkauft werden. Ich kann den Sinn dieser Aktion nicht nachvollziehen! Erscheint mir blödsinnig!
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Was brauchen wir einen Festplatz? Ein Discounter ist viel wichtiger, deshalb ist die Umfrage absoluter Blödsinn.
Ganz im Gegenteil. Viele Bürger haben hier eine andere Auffassung. Daher sollten die Bürger auch die Entscheidung tragen. Eine Umfrage ist also kein Blödsinn. Es wäre natürlich schön gewesen, wenn die Bürger schon früher eingezogen worden wären.
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Der Festplatz kann zugunsten eines Marktes verlegt werden! Vor der Fernwaldhalle ist Platz für ein Festzelt.
Nach unserer Auffassung ist der Platz nicht geeignet, um dort ein größeres Fest zu veranstalten. Aber dies sollte sachlich und in Ruhe geklärt werden. Deshalb haben wir auch eine klares Konzept für eine Alternative gefordert - bevor hier demnächst Tatsachen geschaffen werden.
Die mehrfach angesprochen Verlegung des Festplatzes wäre natürlich auch eine Alternative Aber da müssen konkrete ausgearbeitete Vorschläge auf den Tisch und keine Ideen.
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Ein Festplatz auf dem keine Feste gefeiert werden, muss auch nicht erhalten werden.
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Wer will noch Veranstaltungen durchführen? Es geht kaum jemand auf die Kirmes.
Natürlich stellt sich die Frage, wozu wir einen Festplatz bei einer solch geringen Nutzung brauchen. Gäbe es einen derzeit regen Festbetrieb, würde sich die Frage auch nicht stellen. Aber auch das kann sich in Zukunft wieder ändern. Wenn es hier eine geeignete Alternative gibt, lässt sich sicherlich darüber streiten.
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Die Kosten sind noch nicht geklärt
Genau das ist der springende Punkt. Wir brauchen hier konkrete Zahlen, welche Kosten, die Gemeinde zukommen werden und welche möglichen Einnahmen dem gegenüberstehen. Die müssen jetzt geliefert werden. Auf Grund der Aussagen des Bürgermeisters werden sich die Kosten und Einnahmen aber mindestens aufwiegen.
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Das Parkplatzproblem bei Heimspielen besteht im Normalfall nicht
An den meisten Tagen im Jahr gibt es zum Glück keine Probleme mit der Parkplatzsituation. Aber bei nicht wenigen Spielen sind etliche Straßen rund um den Sportplatz zugeparkt - nicht selten verkehrswidrig.
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Bei Treffen der Vereinsvertreter am 16. Juli war keiner der Anwesenden für die Beibehaltung des Festplatzes. Leider war trotz Veröffentlichung im Veranstaltungskalender kein Vertreter der CDU anwesend. Somit ist das Bild was Sie darstellen wollen falsch.
In der Tat, war ich zu dem „gemütlichen Beisammensein der Vereinsvertreter“ eingeladen, konnte aber auf Grund eines persönlichen Termins an diesem Tag nicht teilnehmen. Wäre bekannt gewesen, dass über die Zukunft des Festplatzes diskutiert würde, hätte ich sicherlich einen Vertreter geschickt. Aber dies war nicht der Anlass, an dem ich eine solche Diskussion erwartet habe! Als Gemeindevertreter hätte ich mir zudem durchaus gewünscht, dass die Fraktionen im Vorfeld informiert worden wären. Auch dies ist hier nicht der Fall gewesen. Die Ansprache Diskussion in einem anderem Rahmen halte ich sicherlich für geeigneter.
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Solange die Infrastruktur für ein Gewerbegebiet nicht gegeben ist, keine weitere Ansiedlung!
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Festplatz ist überflüssig
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Wir brauchen dringend einen Discounter.
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Der Basketballplatz kann an anderer Stelle wieder aufgebaut werden.
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Für einen großen Festplatz gibt es keine Bedarf mehr